In 23 Monaten und sechs Teilqualifikationsmodulen zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

Die Teilqualifikationen 2 – 4 können im Anschluss zur Teilqualifikation 1 absolviert werden. Schwerpunkte sind dabei die Themen Veranstaltungsschutz, Sicherheit im öffentlichen Raum, Interventionsstellen und Notruf- und Serviceleitstellen. Nach acht Monaten hybride Ausbildung, bestehend auf theoretischem Unterricht und Betriebspraktika, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Prüfung zur Servicekraft für Schutz- und Sicherheit (IHK) ablegen und einen Berufsabschlusserwerben.